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Allen die ich im Vorweihnachtsstress vergessen habe mit einer Karte zu bedenken, wünsche ich auf diesem Weg ein fröhliches Weihnachtsfest und natürlich viel Glück und viel Erfolg für’s kommende Jahr!

Vielleicht könnt ihr mir ja verzeihen – und als kleines Dankeschön…

Seán begrüßte mich am Freitag mit den Worten:
„Hallo Schatz, deine Bibel wurde geliefert.“

Ich muss ziemlich blöde geschaut haben, schließlich hatte ich doch erstens mal NIX bestellt oder ersteigert und zweitens schon gar nicht eine Bibel.

Außerdem sah das Päckchen, dass er mir entgegenhielt ziemlich flach aus. Was konnte das nur sein? Der Blick auf den Stempel hat dann das Rätsel gelöst. Mein neuer Ikea-Katalog war in der Post. Watt’n Glück!

Jeder (jedenfalls die Leute, die ich kenne) hat wenigstens ein Teil zu Hause in der Wohnung, das bei Ikea gekauft wurde. Egal ob es kleine praktische Küchenhelfer sind oder fuktionale Möbel wie diverse Regale (möchte nur mal Benno erwähnen) oder einfach mal ein Küchen- oder Schlafzimmereinrichtung. Vielleicht fühlt man sich in den Wohnungen von Freunden so wohl, weil es einen an zu Hause erinnert?

Auf der Seite Ikea Hacker findet man verschiedene Anleitungen, wie man seine Ikea-Möbel aufpeppen bzw. umgestalten kann. Vielleicht weckt das bei dem einen oder anderen jetzt aber auch die Kreativität und ihr überlegt mal, was ihr aus den Neuheiten im Katalog „basteln“ könntet.

Übrigens hatte der Katalog noch eine ganz wichtige Mitteilung enthalten:

Ab Sommer 2009 gübbet bei uns dann endlich auch eine IKEA! Yiepiehhhh!

Und wieder mal Musik von Downunder.

Rick Price ist einer bekannter (zumindest in Australien ;) ) australischer Sänger und Songschreiber. 1992 hatte er einige Hitsingles, wie z. B. „Not A Day Goes By“, „Walk Away Renee“ and „Heaven Knows“.

„Heaven Knows“ war in den europäischen Top zu finden und das gleichnamige Album (welches ich mir damals gekauft habe) erreichte Platin in Australien und Südostasien.

Mit einigen Preisen des Australian Music Awards, schrieb und nahm er 1995 das zweite Album „Tamborine Mountain“ auf. Auch das erreichte Platin, es war sein experimentierfreudigstes und reflektierte seine eigene Sicht auf das Leben.  Mit „Tamborine Mountain“ kehrte er zu seinen musikalischen Wurzeln (country/rhythm and blues) zurück, behielt aber seinen eingängigen Sound bei.

Neugierig? Weitere Infos unter: www.rickprice.com.au

Dieses Lied ist neueren Datums, aber für mich ein unverkennbarer Rick Price.

budgerigar
Glowing attraction: Budgerigar’s head (A) under white light and (B) under UV illumination to induce yellow fluorescence. (Pic:Science)
Welcher Wellensittich „strahlt“ am hellsten?
Wissenschaftler der Universität von Queensland haben entdeckt, dass Wellensittiche fluoreszierende Farben in ihrem Gefieder haben, um attraktiv für das andere Geschlecht auszusehen.
Das Gelb auf den Wangen und dem Kopf der Wellensittiche ist nur dafür da, für die anderen Sittiche attrakiv auszusehen.
Die Wissenschaftler haben die Kopffedern von männlichen und weiblichen Vögeln mit Sonnenschutz bedeckt, um ihr Fähigkeit UV-Licht zu absorbieren zu verkleinern. (Arme Wellis!)  Dann haben sie diese Vögel zu den anderen gesetzt und beobachtet, was geschehen würde.
Die Wellensittiche mit Sonnenschutz wurden von den anderen ignoriert, da diese sich den mehr flureszierenden zuwanden.
„Wir wissen nicht viel darüber, wie Tiere sehen“, erklärte Dr Justin Marshall, ein Neurologe und Meeresbiologe. „Was wir wissen, ist das Tiere Dinge anders sehen. Vögel haben die besten Augen der Welt, sie sehen ein größeres Farbenspektrum inklusive ultravioletter Farbe. Menschen können ultraviolettes Licht nur unter bestimmten Bedingungen sehen. 
Dr Marshall’s Untersuchung begann, als der Kurator des Australian Museum ihm mitteilte, dass ausgestopfte Papageien unter UV-Licht fluoreszieren.
„Also hat er einige Tests mit ausgestopften Papageien durchgeführt“, erklärte Dr. Marshall. „Er stellte fest, dass die Körperpartien der Vögel leuchteten, welche diese verwendeten um das andere Geschlecht anzulocken. „Dieser Feststellung sind wir nachgegeangen.“ Die Wissenschaftler errechneten, das der „leuchtende“ Kopf den Wellensitich für die anderen um 14 Prozent  attraktiver erscheinen ließ.
Wellensittiche ernähren sich von Samen und gehören zur Familie der Sittiche, interesanterweise haben Lorris (welche sich von Blütennektar ernähren) keine fluoreszierenden Federn.
Original-Artikel: http://www.abc.net.au/science/news/stories/2002/453637.htm

…mit einem selbst gestrickten Pullover beschenken will… (wie Wessnet sagen würde ;)

Mein Platz Nr. 5 (Johnny Depp)

Mein Platz Nr. 4 (Jean Reno)

Mein Platz Nr. 3 (Robert Carlisle)

 

Mein Platz Nr. 2 (Mel Gibson)

Und zu guter Letzt meine persönliche Nr. 1

;) Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig!

Hallo, nachdem meine „englische“ Seite guten Anklang findet und ich leider nicht alle Gedanken zufriedenstellend in Englisch ausdrücken kann, gibt es jetzt ganz aktuell und brandneu, einige meiner Gedanken in Deutsch!

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten ;)

Und wer mehr wissen will – muss einfach wieder kommen!